Die Welt ist nicht nur ein physischer Raum voller Natur und menschlicher Bauwerke, sie ist auch ein seelisch-geistiger Raum aus Umständen, in denen wir uns täglich bewegen.
Wir Menschen haben nicht nur Häuser, Straßen, Häfen, Gärten, Nahrungs- und Genussmittel, Möbel, Kleider, Technik, Transportmittel, Geräte aller Art, die Telekommunikation, einen Äther voller Signale, Bücher, Sprache, Schrift, Ausbildungen, Sportarten, Unterhaltung, Spiele, Tierhaltung, Geld, Banken, die Kirche und Staatssysteme erschaffen, sondern wir erschaffen auch Konzepte, Pläne, Abläufe, Ansichten, Gewohnheiten, Ideale, Prinzipien, Regeln, Gesetze, Vereinbarungen, Verhalten, Werte und Glaube.
Wir könnten auch ganz anders leben. Weite einmal deinen Blick und denke dir das vom Menschen Erschaffene fort, sodass nur die Natur des Menschen, die Tiere und die Natur des Planeten übrig bleibt. Im vollen Bewusstsein, wer wir sind und welche Möglichkeiten und Fähigkeiten in uns stecken. Würden wir die Welt erneut so aufbauen, wie sie ist?
In der Alten Zeit waren wir sehr mit der physischen Welt beschäftigt. Wir hatten alle Hände voll zu tun, Feinde, Hunger und Krankheiten abzuwehren. Wir hatten kaum Gelegenheit, in Weite und Tiefe zu erfahren, wer wir wirklich sind. Und es gab einige Obrigkeit, die kein Interesse daran hatte, dass wir uns selbst bewusst wurden.
Erstaunlich rechtzeitig zum Jahrtausendwechsel ist es uns Menschen der westlichen Welt gelungen, seit nunmehr drei Generationen im Wohlstand, in relativer Gesundheit und äußerem Frieden zu leben. Dieses ist die Erfüllung eines uralten Planes: Mit dem Beginn der Neuen Zeit werden wir aus einer sicheren physischen Welt heraus bewusst und kollektiv unsere inneren Welten betreten.
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