Der Philosoph der Neuen Zeit kommt nicht umhin, zuerst das Erleben des Menschen zu erkunden. Seine noch so wohlgeformten Worte werden wie Schall und Rauch verklingen, wenn sie nicht im Boden der Erlebbarkeit wurzeln. Fremdes Erleben kann kaum zu Rate gezogen werden, denn Worte sind alsbald durch ihrer Vieldeutigkeit verfälscht.
So bleibt dem Neuen Philosophen nichts anderes übrig, als das eigene Erleben ganz in die wahre und klare Sicht seines Denkens zu heben.
Mag der Verstand dem Philosophen auch weiterhin ein Leuchtturm sein, so können doch seine Gefühle, sein Gespür und seine Körperempfindungen neuerdings wach in ihm ein- und ausgehen.
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